Aktionszins oder Dauerzins: Was sich für Kinder lohnt

Hohe Neukundenzinsen locken, gelten aber nur einige Monate. Für Erspartes, das Jahre liegen bleibt, zählt etwas anderes.

So funktioniert ein Aktionszins

Banken zahlen Neukunden für einige Monate einen erhöhten Zins. Danach gilt der variable Anschlusszins, der oft deutlich niedriger ist.

Ein Rechenbeispiel

Bei 5.000 € bringen 3,20 % für vier Monate und danach 0,75 % im ersten Jahr rund 78 € Zinsen. Ein dauerhafter Zins von 2,50 % bringt im selben Jahr rund 125 €.

Wann sich ein Aktionszins lohnt

Wer regelmäßig wechselt, kann Aktionen mitnehmen. Für Kinderkonten, die über Jahre laufen, ist ein guter Dauerzins meist bequemer und am Ende oft ertragreicher.

Auf den Anschlusszins achten

Vergleichen Sie nicht nur den Startzins, sondern auch den Zins danach. Unser Zinsrechner zeigt den effektiven Jahreszins über den gewählten Zeitraum.

Gut zu wissen

Auch ein Dauerzins ist variabel. Die Bank kann ihn jederzeit anpassen, meist nach Entscheidungen der Europäischen Zentralbank.

Fazit

Für langfristiges Sparen ist ein solider Dauerzins meist die bessere Wahl. Aktionszinsen lohnen sich vor allem, wenn Sie bereit sind, regelmäßig zu wechseln.

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